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Warum wir es lieben, warum du es auch lieben wirst!

Wer schnick schnack braucht, der ist hier falsch, aber wer auf eine gemütliche Unterkunft mit echt urigem Holzhausflair steht, der wird sich verlieben. 2017 haben wir das Haus Reinhilde als Pächter übernommen und haben noch so einiges vor.

Stolze 374 Jahre, da steckt ordentlich Geschichte dahinter. Es gehört sicherlich zu den ältesten im Gastgewerbe genutzten Unterkünften im gesamten Montafon.
Was in den letzten drei Jahrhunderten passiert ist, wieso gerade in den letzten Jahren so viel investiert wurde und was ihr in naher Zukunft noch so alles erwarten dürft, erfahrt ihr jetzt:

1644 erbaut, wurde das Haus Reinhilde, wie eigentlich jede Unterkunft im Montafon, weit über 300 Jahre als Bauernhaus genutzt. Erst nach dem zweiten Weltkrieg, also um 1945, wurde nach und nach an- und umgebaut, um einen Stock erhöht, eine Zentralheizung und fließendes Wasser installiert und somit eine richtige Pension daraus gemacht. Anfangs diente sie als Unterkunft für Monteure, die bspw. am Bau der Bergseen beteiligt waren. Erst viel später wurde das Haus Reinhilde auch für den Skitourismus genutzt. 1969 hat die letzte Generation der Inhaberfamilie das Haus übernommen und es bis 2009, also gut 40 Jahre in eigener Hand geführt. Es gab Jahre in denen wurde nur gekocht, d.h. es wurden bis zu 300 Personen am Tag verköstigt, die oft mit Bussen auf der Durchreise anhielten. So hatte sich schnell herumgesprochen, dass im Haus Reinhilde die beste Köchin arbeitet. Bereits in den 90er Jahren wurde das Haus teilweise an ganze Gruppen vermietet. Darunter Skiclubs, Musikvereine und Universitätsgruppen. Die Größe war und ist nun einmal optimal, um mit einem Reisebus vorzufahren und zudem bietet das Haus mit seinen vielen kleinen Zimmereinheiten auch genügend Privatsphäre. Sehnt man sich aber doch einmal nach einem geselligen Abend, so bietet der Aufenthalts- und Speiseraum genügend Platz dafür. Einige Gruppen nützen diesen sogar als Seminar- Vortragsraum.

Seit 2014 wurde so einiges investiert. Ein großes Thema war der Brandschutz, hierfür wurde die gesamte Elektrik im Haus erneuert und eine neue Brandmeldeanlage installiert. Zusätzlich hat man in jeder Etage Brandschutztüren eingebaut, die im Brandfall automatisch schließen und hinter dem Haus eine Notfalltreppe angebracht, die über jedes Stockwerk erreichbar ist. Auch die Küche blieb von den Umbauten nicht verschont und so wurde der Gasherd durch ein aktuelles Modell ersetzt.
Im Zuge dieser Umbaumaßnahmen wurde zugleich die Chance genutzt, am Gruppenhaus Reinhilde auch optisch ein paar Veränderungen vorzunehmen. So wurden die Flure mit einem modernen Teppich versehen und die Beleuchtung verändert. Die Zimmer wurden teilweise umgestaltet und aus zwei ehemaligen Zimmern wurden zwei weitere Duschen/WCs.

Um unseren Gästen doch etwas SPA Erlebnis wie in einem 5 Sterne Hotel zu bieten, haben wir einen Hot Tub (Badetonne) aufgebaut, der schon so einige begeistert hat. Im Schnee lässt sich so bei 38°C der Sternenhimmel beobachten, was daraus einen Millionen Sterne SPA Bereich macht. Nach und nach wird weiter am, im und um das Haus gearbeitet. Aktuell wird der Außenbereich um den Hot Tub neugestaltet und es entsteht eine neue Grillstelle, bei welcher zu Bier und Wurst über die Erlebnisse des Tages geplaudert werden kann. Im Haus sollen noch vor der Wintersaison 2018/19 die drei älteren Bäder neu gemachten und der Aufenthalts- & Speiseraum noch etwas umgestaltet werden.

Es geht also weiter, unsere Neukunden werden sich verlieben und unsere Stammgäste dürfen sich immer wieder auf Neuerungen freuen. Mehr zum Haus Reinhilde, auch auf www.reinhilde.at.